EDV FAQ

Allgemeine EDV-Abkürzungen

 

ADSL - ADSL steht für Asymmetric Digital Subscriber Line und ist eine Anschlussmöglichkeit für Internetanschlüsse. Es ist die meist eingesetzte Anschlussmethode für einen Internetanschluss welches über die Telefonleitung funktioniert. Mit dieser Methode ist die gleichzeitige Funktionsweise von Telefonie und Internet über einen Anschluss bzw. Leitung möglich.

ADWARE - ist ein Kofferwort aus engl. advertisment (dt.: „Reklame“, „Werbung“) und Software. Sie bezeichnet Software, die dem Benutzer zusätzlich zur eigentlichen Funktionalität Werbung zeigt bzw. weitere Software installiert, welche Werbung anzeigt. Adware ist üblicherweise kostenlos und funktionell nicht eingeschränkt. Durch Vermarktung der Werbeflächen werden die Entwicklungskosten gedeckt oder auch Gewinn erzielt. Oft gibt es auch eine Option, gegen Bezahlung eine werbefreie Vollversion zu erhalten. Manche Adware ist gleichzeitig auch Spyware und sammelt im Hintergrund Informationen über den Nutzer.

BIOS - Basic Input / Output System ist ein sehr kleines Programm welches sich direkt nach dem Einschalten eines Computers startet. Es überprüft die Hardware und initialisiert den Start eines Betriebssystems. In den BIOS Einstellungen lassen sich Konfigurationen vornehmen, wie zum Beispiel die Startreihenfolge der verschiedenen Datenträger. So kann man definieren, dass immer zuerst von einer CD und erst danach von der Festplatte gestartet werden soll. 

BCC - blind carbon copy - eine Kopie einer E-Mail wird ohne Kenntnis des Empfängers, an wen die E-Mail noch versandt wird, an andere Empfänger verschickt

CC - carbon copy - die Kopie einer Mail wird für alle sichtbar an alle in der Kopfzeile aufgeführten verschickt

DOMAIN - Übersetzung der numerischen Adresse eines Rechners im Internet in einen verbalen Begriff – Domain Namen sind Teile von Internet-Adressen, die zum Aufrufen von Webseiten dienen – eine Domain besteht aus einer SLD und einer TLD

FAQ`s - frequently asked questions - häufig gestellte Fragen und Antworten zu einem Thema

FIREWALL – Eine externe (Netzwerk- oder Hardware-) Firewall (von engl. Brandwand“) stellt eine kontrollierte Verbindung zwischen zwei Netzen her. Das könnten z. B. ein privates Netz (LAN) und das Internet (WAN) sein; möglich ist aber auch eine Verbindung unterschiedlicher Netzwerksegmente ein und desselben Netzwerks. Die Firewall überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht. Auf diese Weise versucht die Firewall das private Netzwerk bzw. das Netzsegment vor unerlaubten Zugriffen zu schützen. Von Regelverstößen einmal abgesehen, besteht die Funktion einer Firewall nicht darin, Angriffe zu erkennen und zu verhindern. Sie besteht lediglich darin, nur bestimmte Kommunikationsbeziehungen – basierend auf Absender- oder Zieladresse und genutzten Diensten – zu erlauben. Für das Aufspüren von Angriffen sind so genannte IDS-Module zuständig, welche durchaus auf einer Firewall aufsetzen können. Sie gehören jedoch nicht zum Firewallmodul. Eine Firewall besteht aus Soft- und Hardwarekomponenten. Hardwarekomponenten einer Firewall sind Geräte mit Netzwerkschnittstellen, wie Router oder Proxy; Softwarekomponenten sind deren Betriebssysteme sowie die Firewallsoftware, inklusive deren Paket- oder Proxyfilter.

FRAME   - Rahmen - Möglichkeit, die Inhalte einer Website in mehreren Teilfenstern anzuzeigen

FTP - file transfer protocol - Internetprotokoll zum Übertragen von Daten

GIF - graphic interchange format- Grafikformat zum Darstellen von Internetinhalten

HTML - hypertext markup language – Programmiersprache zur Erstellung von Webseiten

HTTP - hypertext transfer protocol - Datenübertragungsprotokoll im Internet

IP-ADRESSE - Internet Protokoll Adresse - numerische Adresse zur eindeutigen Identifizierung eines an das Internet angeschlossenen Rechners

JPEG - joint photographic experts group, Format zur Speicherung und Komprimierung von Bilddateien

MPEG - motion picture expert group - Dateiformat zum Speichern und Komprimieren von bewegten Bildern

MP3 - motion picture expert group 2 layer 3 - vom Frauenhofer Institut entwickeltes Verfahren zur Komprimierung und Speicherung von Audio-Dateien

NIC - Network Information Center - zentrale Vergabestelle von Domains

PAGE VIEWS - Anzahl der Besuche eines Nutzers auf einer Homepage

POP - post office protocol - Protokoll zum Verschicken von E-Mails

SECOND LEVEL DOMAIN (SLD) - der eigentliche „Name" einer Homepage vor der TLD

SPAM - Als Spam oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.

SPYWARE - Als Spyware (Kofferwort aus spy, dem englischen Wort für Spion, und -ware als Endung von Software, also Programmen für den Computer; zu deutsch etwa Schnüffelprogramm oder -software) wird üblicherweise Software bezeichnet, die Daten eines PC-User ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software (Call Home) oder an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer direkt Produkte anzubieten. 

SSL - secure sockets layer - Verfahren zum Sichern von Internetprotokollen

TCP - transmission control protocol, Datenübertragungsprotokoll im Internet

TOP LEVEL DOMAIN (TLD) - existiert als Länderkennung wie .de oder .at (ccTLD – country code top level domain) oder als generische TLD (gTLD) wie .org, .net, .com, .info, .pro; .biz;

TROJANER - Als Trojanisches Pferd (engl. Trojan Horse), auch kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt. Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie unerwünschter bzw. schädlicher Programme, der so genannten Malware. Es wird umgangssprachlich häufig mit Computerviren synonym verwendet, sowie als Oberbegriff für Backdoors und Rootkits gebraucht, ist davon aber klar abzugrenzen.

URL - uniform resource locator - komplette Adresse eines Angebots im Internet besteht aus dem Datenprotokoll (http://), dem Server-Namen (www), der Second Level Domain und der Top Level Domain (.de) und Unterverzeichnissen.

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