Die Visitenkarte ist der Härtetest für jeden Link: wenig Platz, schnelle Betrachtung und ein Kunde, der nicht tippen will, wenn es sich vermeiden lässt. Ein guter Kurzlink besteht diesen Test – eine lange Adresse nicht.
Warum die Visitenkarte so streng ist
Eine Visitenkarte wird oft im Stehen gelesen, unterwegs, zwischen zwei Gesprächen. Jede Adresse, die länger als eine Zeile ist, scheitert hier praktisch. Ein Kurzlink dagegen ist in einer Sekunde erfasst und in drei Sekunden eingetippt.
Welche Links auf die Karte gehören
Weniger ist mehr. Zwei bis drei Links reichen völlig:
- lmy.de/kontakt – der direkte Weg zu deinen Kontaktdaten
- lmy.de/termin – wenn du Online-Termine anbietest
- lmy.de/portfolio – ein Überblick deiner Arbeit, etwa über eine Bio-Seite
Alles Weitere gehört nicht auf die Karte, sondern auf die Zielseite dahinter.
So gestaltest du den Link
Schreibe den Kurzlink ohne „https://“ und ohne „www“ – lmy.de/termin genügt und wirkt aufgeräumt. Nutze eine gut lesbare Schriftgröße und setze den Link nicht in die hinterste Ecke, sondern in die Nähe deiner Kontaktdaten.
QR-Code als Ergänzung
Für alle, die lieber scannen als tippen, gehört ein QR-Code daneben – der auf dieselbe Zielseite führt wie der sichtbare Kurzlink. So bedienst du beide Gewohnheiten mit einem Aufwand.
Wie du sprechende Linknamen findest, zeigt unser Beitrag Sprechende Kurzlinks – und anlegen kannst du deine Links direkt auf lmy.de.
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