Ein Klick ist schön – aber entscheidend ist, was danach passiert: Anfrage, Anruf oder Kauf. Genau das ist eine Conversion. Die gute Nachricht: Du brauchst dafür kein Analyse-Tool und kein Fachwissen, nur eine klare Zuordnung deiner Links.
Was eine Conversion überhaupt ist
Eine Conversion ist jede Aktion, die für dein Unternehmen zählt: ein abgeschicktes Kontaktformular, ein Anruf, eine Terminbuchung oder ein Kauf. Klicks sind nur der erste Indikator – sie zeigen Interesse, noch nicht den Abschluss.
Klicks als erster Indikator
Ein getrackter Kurzlink verrät dir, wie oft ein Angebot angeklickt wurde. Viele Klicks ohne Anfragen deuten auf ein Problem auf der Zielseite hin; wenige Klicks auf ein Problem im Kanal. Beide Signale helfen dir, gezielt nachzubessern.
Anfragen ohne Technik zählen
- Eigener Kurzlink pro Kanal: Flyer, Fahrzeug, E-Mail und Social Media bekommen jeweils einen Link.
- Im Nachhinein abgleichen: Notiere wöchentlich, wie viele Anfragen über welchen Kanal kamen.
- Zielseite eindeutig halten: Ein Link führt zu genau einem Angebot – so ist die Zuordnung klar.
Monatlich zehn Minuten auswerten
Vergleiche einmal im Monat Klicks und Anfragen je Kanal. Der Kanal mit den meisten Abschlüssen bekommt beim nächsten Mal mehr Budget, der schwache wird überarbeitet. Mehr zur Messung findest du unter Kampagnen messbar machen und Link-Tracking: Was es ist.