Du verschickst einen Link – aber weißt du, ob ihn jemand angeklickt hat? Genau diese Frage beantwortet Link-Tracking: Es macht sichtbar, was mit deinen Links passiert, nachdem sie deinen Schreibtisch verlassen haben.
Was beim Tracking gemessen wird
Ein getrackter Link liefert dir in der Regel diese Informationen:
- Klicks: wie oft der Link insgesamt aufgerufen wurde
- Zeitverlauf: an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten geklickt wurde
- Geräte: ob die Besucher mit Smartphone oder Computer kamen
- Herkunft: von welcher Seite oder App die Besucher auf den Link gelangten
Mehr braucht es für den Einstieg nicht – entscheidend ist nicht die Menge der Daten, sondern dass du sie überhaupt siehst.
Warum diese Zahlen wichtig sind
Ohne Tracking entscheidest du nach Gefühl: Welcher Flyer wirkt? Welche E-Mail bringt Klicks? Welches Fahrzeug lohnt die Beschriftung? Mit Tracking erkennst du es an den Zahlen – und steckst dein Budget dorthin, wo nachweislich etwas passiert.
So funktioniert es technisch
Ein getrackter Link ist eine Zwischenstation: Der Besucher ruft den kurzen Link auf, der Dienst zählt den Aufruf und leitet sofort auf das eigentliche Ziel weiter. Für den Besucher ändert sich nichts – für dich entsteht die Statistik. Am einfachsten nutzt du dafür einen Kurzlink, dann bekommst du Messung und saubere Optik in einem Schritt.
Ehrliche Grenzen
Klicks sind nicht dasselbe wie Käufe: Ein Klick zeigt Interesse, keine Bestellung. Aber er ist der erste messbare Schritt – und damit die Grundlage, um Werbemaßnahmen zu vergleichen. Wie du daraus ein vollständiges Bild baust, zeigt unser Beitrag Kampagnen messbar machen mit Kurzlinks.
Los geht es direkt auf unserer Seite zum Link-Tracking.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und gibt den Stand der öffentlich verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben wird nicht übernommen; die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung.