Du brauchst keine teure Software, um herauszufinden, wonach deine Kunden suchen. Die wichtigsten Suchbegriffe liegen in deinem Alltag – du musst sie nur einsammeln. Diese vier Quellen genügen für den Anfang völlig.
Quelle 1: Deine Kundengespräche
Notiere eine Woche lang, was Kunden am Telefon, per E-Mail und am Tresen fragen. „Habt ihr auch samstags geöffnet?“, „Was kostet eine Inspektion?“ – jede dieser Fragen ist ein potenzieller Suchbegriff, weil sie die Sprache deiner Kunden spiegelt.
Quelle 2: Deine Rechnungen und Angebote
Darauf stehen deine Leistungen so, wie Kunden sie bestellen – nicht in Fachbegriffen, sondern in Alltagssprache. Diese Formulierungen gehören auf deine Website und in dein Profil.
Quelle 3: Die Suchvorschläge
Tippe in eine Suchmaschine „[deine Leistung] [dein Ort]“ und schau, welche Vervollständigungen vorgeschlagen werden. Jede davon ist eine Anfrage, die echte Menschen stellen – fertige Begriffe, kostenlos geliefert.
Quelle 4: Die Fragen bei deinen Wettbewerbern
In Bewertungen und Antworten deiner Mitbewerber stehen die Fragen echter Kunden – oft mit genau den Worten, nach denen sie suchen. Sammle sie und beantworte sie auf deiner eigenen Seite besser.
Aus der Liste werden Texte
Wähle deine zehn wichtigsten Begriffe aus und ergänze jeden um deinen Ort. Verteile sie auf Startseite, Leistungsseiten und FAQ – immer in natürlichen Sätzen, niemals als Aufzählung. Wie du die Begriffe richtig platzierst, zeigt unser Beitrag FAQ-Seiten erstellen.
Eine gebündelte Anleitung mit Arbeitsblatt findest du im Mini-Kurs Lokale Sichtbarkeit.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und gibt den Stand der öffentlich verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben wird nicht übernommen; die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung.