Ein QR-Code, der nur weiterleitet, verschenkt sein Potenzial. Mit Tracking siehst du, wie oft der Code gescannt wurde, wann und von welchen Geräten – und kannst sogar das Ziel später noch ändern, ohne den gedruckten Code anzufassen.
Warum ein QR-Code mit Tracking?
Ohne Tracking weißt du nicht, ob der Code auf dem Flyer, am Fahrzeug oder auf der Rechnung überhaupt genutzt wird. Mit Tracking wird aus dem gedruckten Code ein messbarer Kanal – genau wie ein Link im Internet.
Dynamisch oder statisch?
Ein statischer QR-Code trägt das Ziel fest eingebrannt und liefert keine Statistik. Ein dynamischer Code zeigt auf einen Kurzlink: Du kannst das Ziel jederzeit ändern und siehst die Scans in Echtzeit. Für alles, was gedruckt wird, ist dynamisch fast immer die bessere Wahl – Details dazu im Beitrag Dynamische und statische QR-Codes.
So erstellst du einen getrackten QR-Code
- Kurzlink anlegen: Kürze die Zieladresse (z. B. lmy.de/flyer-herbst).
- QR-Code erzeugen: Aus dem Kurzlink entsteht der Code – siehe QR-Code erstellen: Anleitung.
- Platzieren und drucken: Achte auf ausreichende Größe und Kontrast.
- Scans auswerten: Die Klickzahlen des Kurzlinks zeigen, wie oft der Code genutzt wurde.
Wo sich getrackte QR-Codes lohnen
Auf Verpackungen, Flyern, Rechnungen, Aufstellern und Fahrzeugen – überall, wo du offline auf online verweist. Mehr Ideen findest du unter 25 geniale Einsatzmöglichkeiten für QR-Codes.