Ein Flyer hat nur einen Moment Zeit, um zu wirken – und der QR-Code darauf muss genau diesen Moment nutzen. Wer ein paar Grundregeln beachtet, macht aus dem gedruckten Blatt eine messbare Einladung.
Warum der QR-Code auf den Flyer gehört
Zwischen dem Interesse am Angebot und dem ersten Kontakt liegt normalerweise eine Hürde: das Abtippen einer Adresse. Der QR-Code entfernt diese Hürde. Ein Scan genügt, und der Interessent steht direkt auf deiner Terminseite oder deinem Angebot.
Größe und Platzierung
Der Code sollte groß genug sein, um aus normalem Leseabstand gescannt zu werden – auf einem A5-Flyer sind zwei bis drei Zentimeter ein guter Richtwert. Platziere ihn dort, wo das Auge nach dem Betrachten der Überschrift zuerst hinkommt, und halte die Umgebung frei von Mustern und Text.
Die Zielseite entscheidet
Ein QR-Code, der auf eine unübersichtliche Startseite führt, verschenkt den Klick. Besser ist eine eigene, mobile Zielseite – etwa die passende Leistungsseite mit Terminbuchung. Als Ziel empfiehlt sich ein Kurzlink, damit du später genau siehst, wie viele Flyer-Empfänger gescannt haben. Mehr dazu unter Link-Tracking.
Den sichtbaren Kurzlink danebenstellen
Nicht jeder scannt – manche tippen lieber. Stelle deshalb neben den Code den sichtbaren Kurzlink, zum Beispiel lmy.de/angebot. Beide Wege führen zum selben Ziel und decken beide Gewohnheiten ab.
Die Checkliste vor dem Druck
- Code mit zwei Smartphones getestet
- Zielseite auf dem Handy geprüft
- Kontrast dunkel auf hell
- Kurzlink sichtbar daneben
Wie du deinen Code erstellst, zeigt unsere Anleitung zum QR-Code-Erstellen – los geht es auf lmy.de.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und gibt den Stand der öffentlich verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben wird nicht übernommen; die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung.