Bevor viele Kunden deine Website sehen, sehen sie dein Unternehmensprofil – in der Suche, auf Karten, direkt neben deinen Wettbewerbern. Ein unvollständiger Eintrag verschenkt diesen ersten Eindruck. Diese Schritte bringen dein Profil auf Stand.
Schritt 1: Die Grunddaten prüfen
Name, Adresse und Kategorie müssen exakt stimmen – mit dem, was an der Tür steht. Eine falsche Kategorie sortiert dich in die falschen Suchergebnisse, eine alte Adresse schickt Kunden ins Leere. Prüfe jeden Buchstaben.
Schritt 2: Öffnungszeiten inklusive Feiertagen
Veraltete Öffnungszeiten sind der häufigste Vertrauenskiller: Wer vor verschlossener Tür steht, kommt nicht wieder. Pflege auch Sonderzeiten und Feiertage – viele Einträge scheitern genau daran.
Schritt 3: Beschreibung in Kundensprache
Schreibe zwei bis drei Sätze darüber, was du anbietest, für wen und in welchem Gebiet – so, wie deine Kunden es ausdrücken würden. „Heizungsreparatur und Wartung in [Ort]“ schlägt „innovativer Haustechnik-Partner“.
Schritt 4: Fotos und Beiträge
Lade mindestens zehn aktuelle Fotos hoch: außen, innen, Team, typische Arbeiten. Ein Beitrag pro Woche hält den Eintrag lebendig – ein Foto vom laufenden Projekt genügt und kostet fünf Minuten.
Schritt 5: Den Weg zum Kontakt verkürzen
Hinterlege deine Website als Kurzlink, zum Beispiel lmy.de/meinbetrieb. So sehen Kunden eine aufgeräumte Adresse – und du siehst in der Statistik, wie viele Besucher über dein Profil kommen. Wie das geht, erklärt unser Beitrag zum Link-Tracking.
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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und gibt den Stand der öffentlich verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben wird nicht übernommen; die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung.